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stücke
das theaterlabor beschäftigt sich in seiner ersten spielzeit
mit modernen stücken, die gesellschaftliche entwicklungsprozesse beschreiben.
das älteste, nachtasyl, ist 100 jahre alt, das jüngste,
die uraufführung
weit. wund. eine pirsch noch im entstehungsprozess.
sie stammen von autoren aus russland, deutschland, england und den usa.
gemeinsamer ausgangspunkt für alle autoren ist der mensch, der mit
seinem schicksal allein ist. eine übergeordnete wertestiftende instanz
fehlt. so kann er sein geschick selbst lenken, darin liegt seine chance.
das menschliche vermögen, dies tatsächlich zu tun, reicht jedoch
nicht immer aus – worüber man verzweifeln oder lachen kann. oder
beides zugleich. |