logo
theaterlabor
 


  nachtasyl
von maxim gorki

premiere am 3. märz 2007
weitere spieltermine: 4., 6. bis 8. märz 2007
spielort: güterbahnhof/spedition

auf der bühne:


alexander
arlt

tammo
albers

ulf
albrecht

peer
blank

frederike
duggen
         

thorben
fritsche

udo
höppner

stephanie
maile

michael
merlin

pamela
raddatz
         

jacqueline
maria
rompa

ralph
stieber

jörg
tatarczyk
   
         

"man wird geboren, lebt ne zeit und krepiert." gorkis "nachtasyl" ist ein ort, an dem menschenleben billig sind. seine bewohner haben nicht viel mehr als ihre blanke existenz. ihren besitz haben sie verloren, auch ihre arbeit oder zumindest die freude daran. die ausweglosigkeit der situation zeigt sich im falle des schlossers kle¹c, als er sein werkzeug verkauft, um das begräbnis seiner frau zu bezahlen. um dennoch nicht immer auf der stelle zu treten, betäuben sich die menschen mit alkohol, malen sich unmögliche liebesgeschichten aus oder planen den ausstieg, der sibirien oder freitod heißt.

gorkis stück zeigt, welchen einfluss die materielle situation des menschen auf sein seelisches wohlbefinden haben kann. darüber hinaus legt es gruppenprozesse offen, die in jeder gemeinschaft gültig sind: das ableiten von aggressionen, das im gewaltexzess münden kann, der wunsch nach zugehörigkeit, das ringen um würde und anerkennung, das aushandeln einer ordnung mit allgemein verbindlichen werten, der versuch eines neuanfangs nach einer niederlage. selbst ganz am boden angekommen, ist der mensch noch "mehr als ein satter bauch".


patrick
schimanski
regie

katrin
erhardt
bühnenbild

RUDI
Kostüme

melanie
schmelcher
dramaturgie
       

daiga
bruvers
regie- assistenz

pamela
raddatz
regie-
assistenz

ilker
yilmaz

jens
nienburg
       
 
       
   
© theaterlabor | impressum | made by besteseite.com 

top
       
spielplan impressum kontakt