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theaterlabor
 


  weit. wund.
eine pirsch

von andreas becker

uraufführung am 18. märz 2007
weitere vorstellungen am 19., 20. und 21. märz

maria will auf dem flohmarkt einen film verkaufen. hubert will aber nur die kassette. er behauptet, den film schon zu kennen. maria traut ihm nicht. kurzum lädt sie hubert ein, sich "verdammt in alle ewigkeit" gemeinsam anzuschauen. hubert hat nicht die geringste ahnung, auf was er sich da einlässt: maria wohnt nicht allein, und vom film-gucken ist auf einmal keine rede mehr. aber hubert ist jäger, und dass es nun gleich drei frauen sind, die erlegt werden könnten, erhöht die treff-wahrscheinlichkeit. doch plötzlich erlebt hubert einen ziemlich schrägen film: drei frauen jagen einen jäger.

andreas becker, 1969 in der nähe von köln geboren, war regieassistent, regisseur und dramaturg an verschiedenen theatern, u.a. an den münchner kammerspielen und am berliner ensemble. seit 2000 ist er auch als autor tätig. in bremen inszeniert er erstmals ein eigenes stück, das während der arbeit am theaterlabor entstanden ist.


regie andreas becker
bühnenbild mirko hensch
kostüme nana doil
dramaturgie mark kewitsch
regieassistenz daiga bruvers
es spielen annika damaschke, georg herberger, nina kierdorf, sophie nickel

       
   
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